Arturia Minimoog V 2.0 212878
Da wir unser umfangreiches Sortiment jedoch stets erweitern, finden Sie bei uns sicher ein aktuelles Produkt, das Ihren Vorstellungen entspricht.
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Arturia Minimoog V 2.0 212878 Produktdetails
1971 stellte Bob Moog den ersten kompakten und bezahlbaren Synthesizer, den Minimoog Model D vor. Dank seines exzellenten und druckvollen Sounds und seiner unerreichten Filterarchitektur wurden mit dem Minimoog einige der besten und schönsten analogen Bass- und Leadsounds geschaffen. Mit der ersten Version des Minimoog V stellte Arturia 2004 eine detailgetreue Emulation dieses absoluten Kultsynthesizer vor, und erweiterte ihn um zusätzliche Features wie 2-32 stimmiger Polyphonie, Effekten, Arpeggiator, Speicherplätzen, zusätzlichem LFO und einer sechsfachen Modulationsmatrix.
Technical Meets History
Wie kann man einen Klassiker sinnvoll ergänzen, ohne ihn grundlegend zu verändern? Wie kann man ihn mit modernen Technologien erweitern, ohne seinen ursprünglichen Charakter zu verfremden?
Mit der Version 2 des Minimoog V liefert Arturia die Antworten und haucht dem Minimoog neues Leben ein. Dabei wurde das Herzstück des Instruments bewahrt und mit einem revolutionären Preset Explorer, einem neuen und aufregenden Vocal Filter, Automatiserungsmöglichkeiten innerhalb eines Presets sowie weiteren Detail-Verbesserungen ergänzt.
Damit bleibt der Minimoog weiterhin ein Klassiker, ermöglicht aber auch einzigartige Klangerlebnisse in einer völlig neuen Dimension.
Vocal Filter
Beim Vocal Filter handelt es sich um ein Modul, das dem Klang eine Auswahl an Formanten aufprägt. Hierbei kann sowohl die Anordnung (und damit die Gewichtung) der jeweiligen Formanten geändert werden, als auch das wet/dry Signalverhältnis und der Q-Faktor der Formanten.
Ein zusätzlicher LFO ermöglicht es, zyklisch die Formanten in frei wählbarer Geschwindigkeit zu durchfahren. Die X- und Y- Achsen des Vocal Filters sind zudem auch als Modulationsziel in der Modulationsmatrix verfügbar. Damit lassen sich auch komplexere Modulationen, zum Beispiel durch das Motion Control Modul erzielen.
Motion Control
Der Motion Recorder ermöglicht die Automation von bis zu vier Parametern. Diese Modulation ist polyphon und wird für jede Stimme separat verarbeitet. Die Automation lässt sich sowohl durch Ändern eines Parameters aufnehmen, als auch in einem Editor einzeichen. Hierfür stehen eine Anzahl an Zeichenwerkzeugen im so genannten Curve Editor zur Verfügung.
Bestehende Automationen lassen sich nachträglich sowohl quantisieren und loopen, als auch im Tempo oder der Modulationstiefe verändern.
Sound Map
Mit der innovativen Sound Map ermöglicht Arturia eine völlig neue Art Klänge zu verwalten oder zu erstellen. Die Sound Map verteilt die Sounds des Minimoogs auf einer Karte, wobei jede Kategorie (Bass, Pad, Lead, FX. etc.) mit einem Symbol gekennzeichent ist. Ähnliche Klänge werden hierbei in Regionen gruppiert.
Sucht der Anwender nun ähnlich klingende Sounds, so kann er benachbarte Symbole anwählen. Wird dabei kein Symbol direkt angewählt, sondern in einen Zwischenraum geklickt, so entsteht ein neuer Misch-Sound aus den vier benachbarten Klängen.
Möchte man gezielt zwischen bis zu vier verschiedenen Sounds "morphen", so kann man diese in den so genannten "Kompass" laden und dort neue Sounds generieren.
Natürlich bietet Sound Map auch eine traditionelle Listen-Ansicht der vorhandenen Klänge. Diese Liste kann bei Bedarf nach Soundname, Programmierer oder Kategorie sortiert, und einzelne Kategorien per Mausklick gefiltert werden.
Arturias bewährte TAE (True Analog Emulation) Technologie sorgt auch im Minimoog V für eine kompromisslose Soundqualität. Die perfekte Emulation der Moog Oszillatoren, die unverkennbaren Filter und die Soft-Clipping-Emulation sorgen für den Sound, der den Minimoog so berühmt gemacht hat.
Minimoog V - Spezifikationen:
- Virtueller Minimoog, kann stand-alone oder als PlugIn gespielt werden
- Über 1500 mitgelieferte Presets
- Neuartige Sound Map zur Soundverwaltung (V2)
Features des Originals:
- 3 Oszillatoren (Dreieck, Sägezahn, Sägezahn/Dreieck, variables Rechteck)
- Oszillator 3 kann auch als LFO verwendet werden
- Mixer mit eingebauter Overload-Schaltung
- Legendäres 24 dB Moog Resonanz Filter
- 1 Noise Generator (white und pink Noise)
- 2 ADSR Envelope Generatoren
- 1 externer Audio Input
Erweiterte Features:
- 1 achtfache Modulationsmatrix mit 15 Quellen und 36 Zielen (V2)
- 1 zusätzlicher LFO, synchronisierbar zum Host-Tempo
- 1 Arpeggiator, synchronisierbar zum Host-Tempo
- 1 Vocal Filter (V2)
- Effekte - Chorus und Stereo-Delay, synchronisierbar zum Host-Tempo
- Oszillatorsync - OSC2 auf OSC1
- 2 bis 32-fach polyphon mit Unison-Modus
- Alle Parameter per MIDI steuerbar